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	<description>Yoga Adventure Retreats - Feel The Universe!</description>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse &#8211; Lezter Tag!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzter Tag der YogaCruise.de: Eine wundervolle Zeit geht leider zu Ende. Jeder hätte noch eine Woche gerne dran gehängt inklusive ich, aber es kam leider der Abreisetag. Wir haben den 21.05.2011, mein Wecker klingelte schon um 6.00 Uhr. Leider habe ich nicht sehr viel geschlafen und das konnte man mir schon ein wenig anmerken. Einige [...]]]></description>
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<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Eine wundervolle Zeit geht leider zu Ende. Jeder hätte noch eine Woche gerne dran gehängt inklusive ich, aber es kam leider der Abreisetag. Wir haben den 21.05.2011, mein Wecker klingelte schon um 6.00 Uhr. Leider habe ich nicht sehr viel geschlafen und das konnte man mir schon ein wenig anmerken. Einige Teilnehmer sind genau um diese Zeit leider abgereist, damit sie ihren Flug bekommen konnten. Um 6.30 war ich auf dem Deck und es warteten schon zwei Teilnehmerinnen gespannt auf ihre letzte Yogastunde auf dem Boot. Wie man es dem Tisch entnehmen konnte, hatten die Teilnehmer die etwas früher verreist sind und von denen wir uns schon ein Abend zuvor bereits verabschiedet hatten, bereits gefrühstückt. Dank unseren gut gewählten Ankerplatz im Hafen war es sehr ruhig, genau perfekt für unsere letzte Yogastunde. Da heute nur noch die hälfte der Teilnehmer anwesend war, konnten wir unser Yoga zur Abwechslung mal auf dem großen Schiff machen. Wir haben den großen Tisch zur Seite gestellt und haben dann dort mit unserem Yoga angefangen. Heute machte ich Chakra Yoga für die Harmonisierung der Chakras. Wir haben im Sitzen begonnen und haben heute nur  Yoga Übungen zu den passenden Pranayamas gemacht und Musik und Bija Mantras für die Aktivierung der 7 Chakras. Es wurde unter anderem auch die Gorilla Atmung und Shitali als Zusatz gemacht, die Atemtechniken, die wir die Woche leider nicht mehr geschafft hatten. Am Ende kam noch eine passende Tiefenentspannung in Shavasana gefolgt von eine Vipasana Meditation! Alle Teilnehmer konnten nun gestärkt und harmonisiert den letzten Tag in der Türkei starten. Ich half zwei Teinehmerinnen noch schnell in den Kopfstand bzw. Handstand, da ich es Ihnen einen Tag zuvor noch versprochen hatte. Was die Erwartungen der Teilnehmer angeht, habe ich bei allen die sich ein Ziel gesetzt hatten, geholfen Ihr Ziel zu erreichen. Nun ging jeder packen und sich frisch machen für die Rückreise. Wir trafen uns später am Frühstückstisch zum letzten Frühstück auf dem Boot. Die Besatzung hat sich nochmals bei uns bedankt und sich von uns verabschiedet, besonders  der 18 jährige Auszubildende Hilfsjunge Geköhan war sehr gerührt . Er war von Anfang an von meinem Yoga begeistert und hat einige dynamische Stunden mit uns mitgemacht. Er war Brakedancer, sodass er die Asanas körperlich meistern konnte. Am letzten Tag hat er auch von meinem Teilnehmer Michael ein neues T-Shirt geschenkt bekommen und von meiner Teilnehmerin Catleen eine Yogamatte damit er weiter üben konnte in der Hoffnung uns nächstes Jahr wieder hier anzutreffen :-)</p>
<p>Es wurde langsam Zeit, und wir brachten unseren Gepäck nach oben. Wir wurden von den Mitarbeitern des türkischen Veranstalters besucht und sie erklärten uns den weiteren Ablauf. Wir brachten unser Gepäck ins deren Büro das ganz in der Nähe war vom Hafen war. Hier konnten wir es in einem abgeschossenen Raum aufbewahren lassen und konnten noch 4 Stunden in Fethiye verbringen, bevor wir mit dem Bus abgeholt und zum Flughafen gebracht werden sollten.Wir gingen in kleinen Gruppen durch Fethiye. Jeder konnte sich diese schöne Hafenstadt genauer anschauen und entspannen, shoppen oder Fotos machen. Es wurden viele Souvenirs gekauft oder einfach nur entspannt. Ich kaufte mir auch ein paar Kleinigkeiten für mich und meine Lieben in Deutschland. Pünktlich um 14.00 wurden wir vor unserer Agentur von einem klimatisierten Mercedes Bus abgeholt. Die Mitarbeiter des Veranstalters in der Türkei  bedankten sich bei uns und wünschten uns eine gute Heimreise .  Auf der Rückreise fuhren wir durch die Berge und wir bekamen viel zu sehen : auf der einen Seite wunderschöne Bergkullisen und unendlich weite Flächen voller grün aber auch auch grosse Steppenlandschaften. Wir machten nochmals einen Halt bei einem Restaurant mit authentischen Speisen. Wir haben alle  zu Mittag gegessen bevor es weiter zum Flughafen von Antalya ging. Dort angekommen verabschiedeten wir uns von den anderen und jeder ging zu seiner Maschine. Es flogen drei Maschinen zurück nach Deutschland. Unsere Teilnehmer waren alle auf diesen Maschinen verteilt. Wir versprachen uns aber alle nochmals wieder zu kommen und in Deutschland sehr bald ein Nach-Treffen zu organisieren.</p>
<p>Ich freue mich wenn du bei der nächsten Yoga Cruise dabei bist. Deinen Platz kannst du jetzt schon mal vorab reservieren.</p>
<p>Das wars erstmal von mir, bis zum nächsten mal, dann vielleicht auch mit Dir :-)  Sonnige Grüße, Laurenzio.</p>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse &#8211; Siebter Tag!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Siebter Tag der YogaCruise.de: Aufgestanden sind wir heute wieder um 6.30 Uhr. Wir starteten wie immer unser Pranayama um 7.00 Uhr. Heute haben wir unsere Haupttechniken die wir die ganze Woche geübt haben nochmals wiederholt, unter anderem kamen die normale Yoga Atmung, Kapalabhati (Feueratmung), Nadhi Shodana (die Wechselatmung) und Bhramari (das Summen der Biene), dran. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Siebter Tag der YogaCruise.de:</strong></p>
<p>Aufgestanden sind wir heute wieder um 6.30 Uhr. Wir starteten wie immer unser Pranayama um 7.00 Uhr. Heute haben wir unsere Haupttechniken die wir die ganze Woche geübt haben nochmals wiederholt, unter anderem kamen die normale Yoga Atmung, Kapalabhati (Feueratmung), Nadhi Shodana (die Wechselatmung) und Bhramari (das Summen der Biene), dran. Es wurden einige Mudras praktiziert wie die Shiva und Shakti Mudras, und noch weitere Handbewegungen. Zum Schluss wurde eine offene Meditation mit dem Mantra Om Nama Shivaya. Als Alternative gab es die Möglichkeit nur den Atem zu beobachten. Alles diente als Vorbereitung auf die Yoga Session mit Reiki Elementen die direkt im Anschluss folgte.</p>
<p>Wir versammelten uns auf dem Deck des anderen Bootes das schon während unserer Meditation von der Besatzung vorbereitet wurde. Ich muss schon sagen alles hat bis jetzt wie am Schnürchen geklappt und die Besatzung samt Kapitän haben sich sehr an unsere YogaCruise und die Erfordernisse angepasst. Ich machte die heutige Reiki Yoga Stunde ohne Musik. Es wurden Asanas geübt die sehr lange gehalten wurden während ich bei jedem der Teilnehmer die Usui Reiki Symbole auf die Chakras zeichnete. Ich ging von Teilnehmer zu Teilnehmer und legte meine Händer Intuitiv um die Reiki Energie zu übertragen. Insgesamt war ich bei jedem Teilnehmer während der ganze Yogastunde 3 Mal. Die Stunde wurde mit einem speziellen Song von Omkara beendet und eine Abschlussmeditation wo jeder die Reiki Mantras für die Heilung des Körpers und des Geistes gedanklich wiederholte.</p>
<p>Es wartete wie immer unser Frühstück, manche gingen noch schwimmen um sich etwas abzukühlen denn die Sonne war schon recht heiß inzwischen. Wir haben alle sehr viel Glück gehabt und haben jeden Tag in der Woche viel Sonne abbekommen. Kein Einziger Tag mit Regen. Alles in allem eine perfekte Zeit in der Türkei.</p>
<p>Während des Frühstücks, haben wir den weiteren Tagesablauf besprochen.. Nach dem Frühstück ging die Reise weiter in die vorletzte Traumbucht, auf dem Weg nach Fethiye. Der Name der Bucht: Trunchbay! Hier machten wir uns alle Gedanken wie wir den ganzen Tag verbringen wollen. Einige gingen ans Land und wurden mit dem Schlauchboot hingefahren. Ich schnappte mir ein Kajak und machte die Gegend unsicher. Der zweite Vorteil: man konnte damit auch gut sonnen. Die Sonne war perfekt nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Wenn ich mehr Lust auf schwimmen hatte stieg ich aus dem Kajak und konnte etwas schwimmen. Als ich genug davon hatte, bestellte ich schon einen türkischen Tee der schon auf mich wartete als ich mit dem Kajak fertig war.</p>
<p>Als das Essen fertig war wurden alle gerufen. Es gab heute echt was leckeres: ein in Backoffen gegartes Kartoffel &#8211; Auberginen Gericht, Tomaten Zwiebel Salat, verschiedene Nudeln und jede menge Brot. Dazu mal neue frische Säfte wie Kirschsaft, Apfelsaft und Orangensaft. Nach dem Unser Eisverkäufer tauchte aus dem Nichts wieder auf. Ich habe ein wenig verhandelt und konnte das letzte Magnum Pistazien Eis immerhin um ca. 30% günstiger ergattern. Das ermunterte auch meine Teilnehmer die jetzt sogar den Preis unterboten. Dann wurde ein wenig gechillt und schon wurde die Bucht wieder verlassen. Ich konnte nun meine Kenntnisse als Hilfskapitän unter Beweis stellen und durfte das Boot als Kapitän ein wenig fahren sowie einige der Tätigkeiten des Hilfskapitän machen wie z.B. das Boot vom Seil lösen usw&#8230; Es hat wirklich Spass gemacht und war nicht gerade einfach. Für euch habe natürlich das Beweisfoto aufgenommen.</p>
<p>Plötzlich aufs Meer überraschte uns der Captain aufs neue. Er machte den Motor aus und ließ mit Hilfe seiner Crew die Segeln los. Wow er hat sich das wirklich gemerkt, dass wir noch mal segeln wollten und hat uns unseren Wunsch erfüllt. Ich sage nur: ein Captain ein Wort. Wir ließen uns von dem Wind treiben, der heute sagenhaft war. Wir spürten uns leicht vom Wind getrieben, fast schwerelos. In Kombination zu den Mantras die wir hörten, war das Gefühl der Verbundenheit zu der Natur einfach unbeschreiblich. Wir segelten so die nächsten 2-3 Stunden ohne Pause Richtung nächster Bucht. Auch die letzte Bucht war wunderschön und während wird dort unseren Mittagessen nahmen konnten wir alle den Abend planen. Manche wollten nach Fetthye gehen und die Stadt erkunden während die anderen vor hatten auf den Schiff zu bleieben und den vorletzten Workshop mit zu machen. Heute war eine Shiva &amp; Shakti Yoga Stunde geplant. Vorher habe ich mich ein wenig im Angeln versucht, aber ich habe gemerkt dass es gar nicht so leicht war wie ich dachte. Zum Glück war unter meinen Teilnehmern ein Profi am Board und der Jürgen zeigte mir alle Tricks und Kniffe. Dann ging ich mit Maria am Land um ein paar Bilder zu machen und der Captain brachte uns schnell mit dem Schlauchboot. Ich habe eine schöne Kulisse auf ein Holzsteg der ins Meer ragte mit dem Blick auf das Schiff. Hier machte ich ein paar schöne Yoga und Kampfkunst Bilder für euch in Deutschland. Als ich wieder vom Captain abgeholt wurde und auf dem Schiff war fingen wir schon mit der Shiva Stunde an. Wir haben viele Natarajasana Haltungen im Stehen. Die größte Herausforderung das Boot den das Meer war am Abend recht unruhig gewesen. Nach der Stunde machten wir noch ein paar Traumhafte Bilder mit dem Sonnenuntergang auf den Boot. Danach ging es weiter nach Fethye Marina ins Hafen. Hier sollten wir unsere letzte Nacht verbringen.</p>
<p>Fethiye war ein schöner Hafen sehr groß und es haben schon sehr viele Schiffe angelegt. Unsere Schiffe waren für die Nacht leider nicht mehr aneinander gekettet aber sie waren auch nicht sehr weit voneinander entfernt. Wir sammelten gemeinsam Trinkgeld für die Besatzung. Empfohlen waren ca. 5 Euro pro Tag aber wir haben es so gemacht dass jeder das geben konnte was er vom Herzen geben möchte. Unser Teilnehmerin Margit hat sich um die Organisation gekümmert und das Geld eingesammelt Es gibt aber noch etwas anderes zu Berichten. Renate eine weitere Teilnehmerin  von mir hatte heute Nacht Geburtstag. Wir informierten den Captain und er bot sich an nach dem Abendessen eine Torte für sie zu organisieren. Er rief für uns sofort an und organisierte sogar zwei Torten damit jeder von uns inklusive der gesamten Besatzung ein Stück bekommen sollte. Echt Respekt wie professionell die Crew hier vernetzt war. Wir sagten zu und ca. 30 Minuten später kam ein Mann auf Motorrad und brachte zwei hoch professionell gemachten Shokotorten mit der Aufschrift „Happy Birthday Renate“ darauf. Wow und wie sie geschmeckt hatten verrate ich euch später ;-). Dann wurde schon dass Abendessen für uns vorbereitet. Heute Abend als Super Krönung haben wir ein Captainsdinner gemeinsam initiiert. Und nicht nur ein Captain Dinner sondern gleich ein Doppelten :-). Da wir zwei Boote und zwei junge Captains hatten haben sich beide zurecht gemacht und in ihren Weissen Captain Anzüge an jeweils einen anderen Kopf des Tisches Platz nahmen. Der 25 jährige Erdem, der jüngere der beide Captains hielt eine professionelle Ansprache in Englisch und alle waren sehr begeistert. Das Essen heute Abend war auch passend zum Thema sehr delikat: in Folie gegarter ganzer Fisch dazu Bratkartoffeln, viel Salat und dazu schöne Getränke unter anderem Wein. Unser italienischer Arzt Pino hat uns brachte uns als Überraschung zwei Flaschen originaler Grappa aus Italien. Als Krönung gab es auch eine Ansprache von mir und Maria und wir machten viele gemeinsame Bildern von dem Event. Dann wurde die ganze Crew gerufen und unser Kapitän Erdem hat sie jeden Einzelnen nochmals vorgestellt so dass wir uns an jeden Einzelnen von Ihnen bedanken konnten. Danach gaben wir die von uns unterschriebene Karte und den Tip für die ganze Woche.Sie haben es alle dankbar und respektvoll angenommen. Als die richtige Zeit kam,  haben wir die Überraschung für die Renate hervorgebracht. Es wurde erstmal eine Torte gebracht und die Renate konnte den Spektakel mit den Wunderkerzen sowie die Kerzen auspusten. Sie war so aus dem Häuschen dass sie es vor Glück sich kaum halten konnte. Dann feierten wir noch gemeinsam bis in die  Nacht und jeder ging nach und nach den die Meisten mussten aufgrund ihres Flugs schon sehr früh abreisen. Ich muss sagen ein sehr gelungenen Abend mit allem was dazu gehörte.</p>
<p>Ich weiß auf jeden Fall, dass ich die YogaCruise wieder machen werde denn was ich hier in den letzten 7 Tagen erlebt habe ist mit Worten nicht immer zu beschreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse &#8211; Sechster Tag!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sechster Tag der YogaCruise.de: Heute morgen hatten wir wieder die normale Routine angenommen. Das Aufstehen ein Tag zuvor um 5 war für viele doch etwas zu früh. Ich bin um 6.15 Uhr aufgewacht um mich kurz auf meine Pranayama und Meditation vorzubereiten. Ich ging kurz vor 7.00 Uhr nach oben und alle die mitmachen wollten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Sechster Tag der YogaCruise.de:</strong></p>
<p>Heute morgen hatten wir wieder die normale Routine angenommen. Das Aufstehen ein Tag zuvor um 5 war für viele doch etwas zu früh. Ich bin um 6.15 Uhr aufgewacht um mich kurz auf meine Pranayama und Meditation vorzubereiten. Ich ging kurz vor 7.00 Uhr nach oben und alle die mitmachen wollten, waren bereits schon da. Ich habe nochmal alles was ich machen wollte, für mich in Gedanken kurz wiederholt. Eine Runde Kapalabhati, dann Wechselatmung, diesmal mit Kumbhakas, mit Atemanhalten und Chakra Konzentration für die Fortgeschrittenen. Danach wurde mit dem 3 Mal Om die Vipasana Meditation gestartet. Jeder meditierte still mit dem Blick zur aufgehender Sonne. Nach der Meditation beendeten wir das Ritual mit dem dreimaligen Om und wechselten die Location zum Deck des zweiten Bootes für die Yoga Praxis. Heute habe ich ayurvedische Musik aufgelegt und mal in der Rückenlage begonnen. Wir haben sanfte und stärkende Asanas kombiniert. Viele vorbereitende Haltungen mit dem Ziel zur Stärkung und Dehnung der Rücken- und Bauchmuskulatur. Die Bandhas wurden nochmals in die Stunde bei den entsprechenden Übungen integriert. Ich plante erstmal 60 Minuten Yoga, aber nachdem wir ein wenig Partner Yoga gemacht hatten und z.B. den Schulterstand mit dem Partner übten, dauerte es hinterher mehr als geplant. Zum Schluss ging es in die Endentspannung mit klassischen Shivananda Entspannungstechniken sowie dem Mantra: Twameva.</p>
<p>Alle Teilnehmer waren hoch zufrieden und blickten jetzt zurück auf eine 2 stündige Sadhana Praxis! Jetzt konnte jeder etwas schwimmen oder sich frisch machen während der Tisch für das Frühstück eingedeckt wurde. Das Frühstück war wie immer ein Gedicht. Es war mal wieder toll die  typischen und authentischen Speisen mit einer Tasse schwarzen Tee zu geniessen. An diesem Leben habe ich mich schon gewöhnt, auch einige TeilnehmerInnen fragte ob ich nicht noch eine Woche dransetzen könnte.</p>
<p>Nach dem Frühstück ging es weiter. Der Kapitän hat uns schon versprochen, dass wir nun zu einem schönen Sandstrand gebracht werden würden. Ich freue mich schon auf Yoga on The Beach und diesmal an ein richtiges Beach. Wer meine Yoga Kurse aus dem King Kamehameha Beach Club in Frankfurt noch kennt, weiß was ich damit meine ;-). Ich werde jetzt mal ans Deck gehen und berichte euch dann später wieder von unseren Erlebnissen heute!</p>
<p>Nach dem Frühstück wollten wir alle in die Lagune. Ich habe mir ein Kajak geschnappt und bin losgezogen über das weite Meer. Es war ein Traum &#8211; obwohl es viele Wellen gab und ich es zum ersten mal gemacht habe, schaffte ich die ungefähr 1000 Meter zum Land ohne Probleme. Die Lagune war wunderschön. Ich habe am Meer entspannt und mich einfach nur in den Wellen fallen lassen. Später kamen auch die anderen Kajaks mit 4 weiteren Teilnehmerinnen von meiner YogaCruise. Wir blieben dort für eine Weile und genossen den Tag. Dann machten wir uns auf den Rückweg. Auf dem Weg habe ich noch eine weitere Teilnehmerin eingesammelt die zur Lagune hingeschwommen ist. Wir fuhren mit mein Kayak zurück, da aber mein Paddel ziemlich mitgenommen aussah wurden wir schnell von den anderen 2 Kayaks mit den 4 Damen eingeholt. Sie haben unsere Panne erkannt und haben uns dann zum Boot abgeschleppt ;-). Als wir bei unseren Booten ankamen wartete schon der Eisverkäufer auf See mit seinem Kleinen Boot. Wir haben ihn jetzt zum dritten Mal in folge getroffen. Heute war er bei uns leider nicht so erfolgreich, den alle waren schon vorm vielen Eis in den letzten Tagen gesättigt.</p>
<p>Als alle auf den Boot eingetroffen sind haben wir unseren Mittagessen genommen. Es gab heute Bohnen Eintopf, Reis, Yoghurt, Salat und viele Getränke wie sonst auch.</p>
<p>Es ging wieder weiter zu eine andere Bucht und diesmal haben wir den Boot direkt am Land angedockt. Hier waren auch ein paar weitere Schiffe zum Teil zwei riesige Millionärsjachten. Laut der Flagge zu urteilen war es ein Australier und auch ein Holländisches Schiff. Hier zelteten auch welche am Land. Es gab sehr schöne Steinformationen und manchen haben sich sofort auf den Weg gemacht, um das Land ein wenig unsicher zu machen. Wir nahmen unsere Tee Zeit wieder auf dem Deck. Heute gab es wieder mal eine türkische Spezialität. Es waren frisch gemachte Börek. Etwas kleiner wie in Deutschland, aber umso leckererer. Wir planten wieder den Abend. Heute gab es als Krönung zum ersten mal für meine Teilnehmer Martial Arts Yoga. Mein ganz persönlicher Stil. Eine Mischung aus den Kampfkünste die ich im Laufe meines Lebens praktiziert hatte. Und bestimmt eine gute Abwechslung für unser Pino der italieniescher Arzt der auch ein Aikidoka war. Ein Meister der japanischen Kampfkunst AiKiDo. Die Jennigen die nicht üben wollten gingen ans Land,  entspannten sich auf dem Schiff oder schauten nur zu. Wir haben die Yoga Stunde mit ein paar aufwärmende Übungen wo wir viel die Bandhas integriert haben, verbunden mit Kali Mudra und Brahma Mudra. Die Aufwärmphase ging dann weiter mit ein paar modifizierte Sonnengrüße basierend auf Sonnengruß A und B aus dem Ashtanga Yoga. Es ging dann weiter mit kreativen Yoga Sequenzen gepaart mit Martial Arts Elemente. Heute haben wir Techniken aus Karate Do, Tae Kwon Do, Jiu jitsu, traditionelles Muay Thai (Thai Boxen) und Nin Ju Tsu geübt. In den Yoga Asanas haben wir oft ein sehr altes und geheimes Heil Mudra der Ninja geübt dessen Name ich hier nicht preisgeben möchte. In großen und ganzen eine sehr Harte und dynamische Stunde genau das Gegenteil von heute morgen. Als Abschluss gab es ein Teil der Finishing Sequenz aus dem Ashtanga sowie ein bisschen Acro Yoga für meine Teilnehmer. Zunächst haben die Teilnehmer mit dem Partner geübt und dann habe ich mehrere Teilnehmer auf meine Füße getragen und sie das Gefühl vom Fliegen  gelernt ;-).</p>
<p>Wir beendeten die Stunde mit den passender Mantras und Meditation und blickten zurück auf die kreativste Yogastunde in dieser Woche. Alle gingen zufrieden nochmals schwimmen oder relaxen und unsere türkischen Mitarbeiter der Cruise bereiteten schon den Abendessen für uns vor. Beim Abendessen gab es heute wieder Hähnchen mit Kartoffel, Jogurt, Salat eine sehr leckere Mischung aus Yoghurt mit speziellen Salatblätter und Kräuter die der Vater von unserem Kapitän für uns im Wald gepflückt hat.</p>
<p>Gestärkt vom Abendessen wurde bis nach 22.00 Uhr noch gemeinsam viel gelacht und Gespräche geführt. Es war mal wieder Zeit für unser Yoga Nidra, auch unsere Yoga Nidra Reise nähert sich dem Ende zu. Die Teilnehmer wollten alle endlich Reiki ausprobieren sodass ich sie erst mit unserem letzten Yoga Nidra: Yoga Nidra 5 in einen sehr entspannten Zustand brachte. Im Anschluss ging ich rum und verwendete die Heilsymbole und Mantras aus dem Reiki für jeden einzelnen von Ihnen darüber hinaus machte ich bei allen einen kurzen Chakra Ausgleich. Danach holte ich sie sanft aus dem Yoga Nidra Schlaff wieder zurück. Für viele war die Reiki Erfahrung sehr intensiv besonders für die sehr rationalen unter ihnen. Zur ihrer Überraschung nahmen sie Gefühle wie Wärme und Kribbeln war. Wir blickten wieder zurück auf einen der wunderschönsten Tagen und ließen den Tag ausklingen mit dem 3 mal Om. Jetzt konnte jeder schlaffen gehen und sich für den letzten Tag auf dem Meer vorbereiten.</p>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse &#8211; Fünfter Tag!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünfter Tag der YogaCruise.de: Es war Punkt 5.00 Uhr als mein Wecker klingelte! Wow mal wieder ein Rekord gebrochen. Normalerweise ist es nicht meine Zeit. Aber ich war erstaunt, dass ich um diese Zeit schon sehr wach und fit war. Ich machte mich frisch und zog mir intuitiv eine langärmlige Jacke an. Es stellte sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Fünfter Tag der YogaCruise.de:</strong></p>
<p>Es war Punkt 5.00 Uhr als mein Wecker klingelte! Wow mal wieder ein Rekord gebrochen. Normalerweise ist es nicht meine Zeit. Aber ich war erstaunt, dass ich um diese Zeit schon sehr wach und fit war. Ich machte mich frisch und zog mir intuitiv eine langärmlige Jacke an. Es stellte sich heraus, dass es die richtige Entscheidung war, denn wie unser Kapitän schon prophezeit hatte, zogen Wolken am Himmel und das Meer wurde etwas rauer.  Auf dem Deck warteten schon 2 Teilnehmer und nach und nach kamen immer mehr welche, sodass wir am Ende zu acht waren. Ich war wirklich von ihrer Disziplin begeistert und sehr froh. Richtige Yogis halt ;-). Wir haben mit unserem Yoga auf dem windgeschützten Teil des Decks angefangen. Eine zu den Wetterbedingungen passende 1 stündige Yoga Session, mit viel Korrigieren, gefolgt von einer klassischen Endentspannung in Shavasana und eine kurze Meditation mit dem Deeksha Mantra – Moola Mantra. Das kleinere Schiff machte sich schon auf dem Weg während unser Kapitän noch auf das Ende meiner Yoga Stunde wartete. Nach der Stunde bei dem rauen Wetter ging ich unter Deck um an meinem Blog zu schreiben und meine Eindrücke ganz schnell festzuhalten, musste aber feststellen, dass ich doch noch sehr müde war. Es dauerte nicht sehr lange bis mich das Schaukeln des Schiffes zügig in den Schlaf brachte. Ich wurde irgendwann von einer Glocke geweckt. Es handelte sich um unsere Essensglocke. Ich stand auf und ging nach kurzer Erfrischung nach oben und musste feststellen, dass alle schon beim Frühstück waren. Als ich rechts von mir schaute traute ich meinen Augen nicht. Ich sah die wunderschönste Bucht seit langem. In meinen Kopf schoss nur der Gedanke, wow, das kennst du ja aus Phi Phi Island in Thailand aus dem Film „The Beach“ mit Leonardo di Caprio. Die Berge sahen viel mächtiger aus als in dem Film und der Sand Strand etwas steiniger, aber eine wunderschöne Kulisse für unsere Yoga Stunde am Spätnachmittag, dachte ich. Leider stellte sich heraus, dass der Strand nicht zum Yoga machen geeignet war.</p>
<p>Ich konnte nichts anderes tun als meine Kamera aus der Kabine zu holen um spontan ein paar Bilder zu machen. Danach ging es zum Frühstückstisch um mich zu stärken. Wieder die leckeren authentischen Speisen mit vielen Marmeladen Sorten, Butter, Wurst, mehrere Käsesorten, viel türkisches Weissbrot, Omlette mit Petersillie und Kräuter&#8230;&#8230;mhhh&#8230;.einfach lecker, viel Tee und Kaffee und natürlich die Säfte, oh und nicht zu vergessen mein Lieblingshonig – der berühmte Wabenhonig aus der Gegend. Gestärkt ging ich in meine Kabine um euch von den letzten Erlebnissen zu berichten obwohl ich am liebsten auch den neuen schönen Strand unsicher machen wollte. Aber das kam ja noch später :-) Zunächst bin ich erstmal aufs Zimmer gegangen und habe meine Einträge im Blog verändert sowie alle meine neuen Bildern übertragen.</p>
<p>Zu Mittagessen gab es Kartoffel-Hähnchen Eintopf, Gemüsefrikadellen, die so aussahen wie langgezogene indische Pakoras, Weißbrot wie immer, frischer Joghurt sowie jede Menge Salat und Gemüse.</p>
<p>Später ging es nun tatsächlich zum Strand, dieser war zwar kein richtiger Sandstrand dafür sehr sehr schön. Wir wurden mit dem Boot zum Strand gebracht, manche sind auch dorthin geschwommen. Nachdem ich etwas geschwommen hatte, gingen wir weiter, um die Insel zu erkunden. Dort fand ich so viele schöne Sachen die interessant waren, sodass ich auch einen kleinen Videobericht mit meinem Iphone aufnahm. Nicht weit vom Strand lebt eine Hippie Kommune. Die Hippies sahen wir zwar nicht aber ihre Zelte und die von ihnen offensichtlich bemalten Schilder und Mülleimer mit einem Om Zeichen und der Aufschrift : WE ARE ONE, WE ARE ALL &#8211; Wenn das nichts zu bedeuten hat :-) Damit hätte ich niemals gerechnet. Wir konnten in die Berge gehen und einen schönen wilden Wasserfall besuchen. Man konnte nah am Strand Schnorcheln und wunderschöne Bunte Fische beobachten. Es gab auch ein Restaurant und eine Bar sowie eine Tauchschule. Als wir dem Captain der auf dem Schiff war ein Zeichen gaben kam er sofort mit dem Boot, um uns alle wieder abzuholen. Als wir dann mit den Booten zurück zum Schiff kamen, ging es wieder weiter auf das blaue Meer hinaus.</p>
<p>Wir sind jetzt bei einer griechischen Insel genannt Ianicola oder auch St. Nikolaus Insel genannt, umgeben von alten griechischen Ruinen. Wir haben erstmal hier angelegt und wollten für die Übernachtung bleiben. Nach der Tea Time wurde uns versprochen, dass wir auf die griechische Insel gebracht werden. Ich bin mal gespannt was es dort alles zu berichten geben wird und werde euch auf dem Laufenden halten.</p>
<p>In diese riesige Bucht umgeben von viele kleine Inseln waren einige Schiffe die angedockt haben und man konnte wirklich was unternehmen. Zuerst wurden wir von einem kleinen Schiff besucht, mal wieder ein Verkäufer auf de See, wie das letzte Mal mit dem Eisverkäufer. Diesmal gab es leckere Crepes. Ich entschied mich für ein Crepe mit Schoko-Banane. Es war wirklich lecker und genau so zubereitet wie in Deutschland. Dann sah ich von der ferne dass da Leute mit Jet Ski unterwegs waren. Ich entschied mich spontan einen Jet Ski zu mieten. Der Spass war nicht gar nicht so billig aber ich dachte mir dass man so was auch nicht jeden Tag machen kann und bestellte eins. Zunächst fuhr ein paar Runden mit Maria und dann habe ich ein paar gefährlichere Runden ;-) alleine gedreht. Ich testete mal die Höchstgeschwindigkeit und kriegte den JetSki auf 55 KM pro Stunde. Das hat wirklich viel Spass gemacht. Ich habe es für euch aufgenommen und werde den Video in Kürze online stellen.</p>
<p>Ich entschied heute früher Yoga zu machen und im Anschluss die Insel zu besuchen. Wenige Teilnehmer die kein Yoga üben wollten sind schon etwas früher zur Insel gebracht worden. Wir machten heute wieder passend zum sonnigen Wetter einen schönen Vinyasa Yoga Kurse mit Blick auf das Meer und die wunderschönen Buchten. Dazu passend ausgesuchten Mantras haben die Stunde noch den nötig Schliff gegeben. Alles in einem ein sehr gelungenen Yoga Kurs am späten Nachmittag mit der Sonne in unserem Rücken. Sie stärkte unseren Rücken und ließ alle unseren schattigen Seiten in Luft auflösen. Nach den Kurs machten wir uns auch bereit auf die Erkundung der St. Nikolaus Insel. Wir wurden ebenfalls mit dem Boot rüber gebracht und fingen an den steinigen Weg nach Oben. Es gab dort so viel Kultur auf einen Berg auf einmal. Der Platz lebte irgendwie und ich fühlte hier die Energie der Zeiten. Viele Ruinen von Kirchen, Häusern und Grabstätten. Ein Amphitheater aus der alten griechischen Zeit, ein Tunnel der Kirchen verbindende und überall schöne knorrige Bäume, Blumen, Kräuter und interessante Steinformationen. Das Paradies für jeden passionierte Fotograf so ließ ich einige Motive vor der Linse meiner Spiegelreflex Kamera und experimentierte mit den Farben, Bildern und Muster. Auf den Berg angekommen bot sich uns der einer der schönsten Sonnenuntergänge den ich seit Jahren gesehen habe. Wie ließen uns nieder und meditierten ein Wenig umgeben von der unbeschreiblichen Bildern</p>
<p>Wir machten uns dann auf den Weg zurück und der Kaptain holte uns mit seinen kleine Boot zurück zu den grossen Booten. Es warteten auf uns ein wundervoll eingerichteten Tisch, der wie die Abende zuvor mit vielerlei authentischen Speisen eingedeckt war. Auf zu trinken gab es mehr als genug für das Herz jedes Yogi.</p>
<p>Nach dem Abendessen und tolle Gespräche machten wir wieder weiter mit Yoga Nidra 4. Dieses Yoganidra war diesmal sehr lang aber die Luft war getränkt mit ein Hauch von indischen Räucherstäbchen Nag Champa von Sai Baba und machten es denjenigen die noch nicht eingeschlafen waren es leichter in die Entspannung einzutauchen. Es ging wieder mal ein traumhafter Tag zu Ende der von vielen neuen Eindrücken, besonders kulturell geprägt war. Ich verabschiedete mich von meinen Teilnehmern und ging in den Nidra den normalen Schlaff.</p>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse &#8211; Vierter Tag!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 07:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vierter Tag der YogaCruise.de: Heute weckte mich schon mein innerer Wecker. Ich stand auf bevor mein Iphone Wecker klingelte, das zeigt schon, dass ich mich an die neuen Weckzeiten gewöhnt habe. Ich war einer der ersten die oben auf dem Deck waren. Die Teilnehmer versammelten sich auch nach und nach. Wir starteten wie immer mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Vierter Tag der YogaCruise.de:</strong></p>
<p>Heute weckte mich schon mein innerer Wecker. Ich stand auf bevor mein Iphone Wecker klingelte, das zeigt schon, dass ich mich an die neuen Weckzeiten gewöhnt habe. Ich war einer der ersten die oben auf dem Deck waren. Die Teilnehmer versammelten sich auch nach und nach.</p>
<p>Wir starteten wie immer mit Pranayama: Als erstes wurde Kapalabhati, die Feueratmung. Es wurde eine lange Runde: Kapalabathi gemacht und heute mit Samanu Konzentration – Dannach wurde die Wechselatmung, Nadhi Shodana erklärt. Es wurde aber nur eine Runde ohne Atem anhalten gemacht. Danach wurde Meditatiert mit dem Green Tara Mantra &#8211; Om Tare Tu Tare Ture Swaha.</p>
<p>Die Yoga Session begann mit einem Sonnengruß aus dem Shivananda Yoga. Da die Teilnehmer von ihrem Kenntnissstand her sehr unterschiedlich waren, wurden verschiedene Asanas, für alle Stufen geübt. Einige Teilnehmer wollten in den Kopfstand geholfen werden so half ich Ihnen und sie schafften den Kopfstand, zum ersten Mal in ihrem Leben.</p>
<p>Unser Frühstück am Deck war wie die letzten Tage auch einfach nur herrlich. Es gab Brot mit verschiedenen Aufstrichen, Käsesorten und Wurst nach Wahl sowie türkischen Wabenhonig und vieles weitere leckere Sachen für Jeden.</p>
<p>Danach habe ich an mein Yoga Blog weiter geschrieben und viele Foto und Video Aufnahmen gemacht. Heute sind wir endlich weiter gezogen und nach Calcan gefahren. Ich  bin  ein wenig geschwommen und habe sehr viel Sonne getankt. Die Teilnehmer sind auch heute viel  geschwommen, Kayak gefahren, geschnorchelt, gesungen oder gelesen.</p>
<p>Zur Mittag haben wir gefüllte Auberginen mit verschiedenen Salat Variationen und Beilagen gegessen. Viel gebratenes Gemüse wie Zucchini, Paprika und Kartoffeln. Vor allem die gebratenen Kartoffeln schmeckten sehr sehr lecker. Unsere Petra die Tomaten nicht verträgt bekam extra für sie zubereitete gefüllte Zucchini mit weiteren leckeren Zutaten für sie abgestimmt. Dann ging es für Einige von uns nach Calcan. Ich nutzte die Zeit um etwas zu Schlummern ;-). Die Siesta tat meinem vollen Magen sehr gut. ;-). Gestärkt von dem Mittagsschlaf kam ich um ca. 17.30 auf den Deck und fand heraus dass die Leute schon aus Calcan zurück waren. Es gab jetzt mal wieder unser tägliches Tea time. Diesmal als kleine Leckerei neben dem Tee, Kaffee und Mocca, gab es selbstgemachte und sehr warme und frisch zubereitete Schafskäse und Petersilien rollen &#8211;  Cigar Börek – super lecker, habe bei keinem Döner Laden in Frankfurt so gute bekommen. Jetzt wurden die Segel losgelassen und es wurde ohne Motor gesegelt. Wir wurden vom Wind in die Weite getragen. Es war zwar leider nicht sehr viel Wind, aber es hat uns allen trotzdem sehr gut gefallen.</p>
<p>Nach dem Segeln ging es mit der Yogasession weiter. Es war heute Abend eine abgestimmte Yogasession mit viele Thai Yoga Einheiten während des Haltens der Asanas. Im Anschluss machte ich direkt einen kleinen Workshop bestehend aus Thai Yoga Massage für die Teilnehmer. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit sich gegenseitig zu massieren. Ich habe hier und da Hand angelegt und ihnen geholfen sich zu massieren. Sie lernten einen schönen Thai Massage Flow: erst kamen die Beine dran, dann wurde der Partner gewechselt, sodass jeder dran kam. Vielleicht machen wir morgen mit den Armen weiter damit am Ende der Woche jeder eine 60 – 90 minütige Thai Yoga Massage ohne Probleme geben kann.</p>
<p>Wir mussten aufhören da schon das Essen auf uns wartete und die Köche uns schon erwartungsvoll anschauten. Die Leute haben viel gelacht und es hatte ihnen sehr viel spass gemacht wie sie mich danach wissen ließen. Jeder machte sich noch kurz frisch und schon ging es weiter mit dem tollen Essen.</p>
<p>Es gab selbst gemachten Kartoffelpüree, Köfte aus Lahm, Reis, ein traditionelles Essen aus Gemüse mit Aubergine. Nach unserem Essen aßen wir super leckeren und frischgemachten Baklava, dass uns die Teilnehmerinnen Susanne und Sabine aus Kalcan mitgebracht hatten. Vielen Dank ihr Beiden, es war das beste Baklava was ich bis jetzt gegessen habe :-)</p>
<p>Wir erfuhren, dass wir schon um 6.30 weiterziehen müssten, da sich ein Windsturm aufbauen wird. Deshalb müssten wir unsere Meditation am morgen sowie unsere Yoga stunden früher verlagern.</p>
<p>Endlich üben wie in Indien ;-). Wir haben beschlossen um 5.30 mit der Yogastunde anzufangen. Mal sehen ob es klappt und wie viele wirklich vorbei kommen werden  :-)</p>
<p>Heute wurde unser Schiff vom Mondschein überflutet. Der Mond leuchtete stark und hell über uns alle und das brachte mich ganz spontan auf eine Idee. Ich beschloss kein Yoga Nidra mehr zu machen sondern Pranayama und Meditation gefolgt vom Chanting.</p>
<p>Wir nahmen Platz auf dem geschützten Deck, alle mit Blick zum Mond. Wir machten Chandra Bedhana, die Mond Atmung &#8211; natürlich passend. Im Anschluss eine Mond Meditation mit Brahma Mudra mit Affirmationen und Ansagen von mir persönlich kreiert und passend zum heutigen Thema. Alle Teilnehmer konnten so die Mond Energie in sich zum fließen bringen.</p>
<p>Dann haben wir zuerst das Green Tara Mantra gemeinsam gesungen gefolgt vom ebenfalls budhistischen Mantra zum reinigen: Om Benza Sato Hung!!!!</p>
<p>Wir beendeten unser Ritual mit dem Om und jeder ging schlafen &#8211;  mit dem Versprechen um 5.30 zu der frühen Yoga Session dabei zu sein. Ich bin gespannt und werde morgen berichten wie viele Teilnehmer wirklich vorbei kamen.</p>
<p>Ich bin jetzt sehr müde aber kann auf einer der schönsten Tage hier zurückblicken und verlasse euch fürs erste, und freue mich auf den kommenden Tag und die neuen Erlebnisse.</p>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse &#8211; Dritter Tag!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 07:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Dritter Tag der YogaCruise.de: Mein Wecker klingelte um 6.00. Ich stand auf und genoss den Morgen. Bis auf die Mitarbeiter des Bootes schienen noch alle Teilnehmer zu schlafen. Gut so, dann habe ich noch etwas Zeit, um mich auf das Pranayama und Meditation vorzubereiten. Ich machte mich schnell frisch. Ein paar Runden Kapalabhathi für mich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Dritter Tag der YogaCruise.de:</strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Mein Wecker klingelte um 6.00. Ich stand auf und genoss den Morgen. Bis auf die Mitarbeiter des Bootes schienen noch alle Teilnehmer zu schlafen. Gut so, dann habe ich noch etwas Zeit, um mich auf das Pranayama und Meditation vorzubereiten. Ich machte mich schnell frisch. Ein paar Runden Kapalabhathi für mich zum richtig Wachwerden und mit Energie aufladen. Dann bereitete ich den Platz für die Übungen vor. Nach und nach kamen auch schon die ersten Teilnehmer. Ich verlagerte den Meditation Platz zu dem überdachten Hinterteil des Bootes wo zusätzlich viele Matratzen und Stühle vorhanden waren. Das war eine kleine Unterstützung für einige Teilnehmer mit Knieproblemen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Heute wurde die passende Musik gewählt und dann wurden kurz nochmal alle Techniken vom vorigen Tag praktiziert. Ich erklärte nochmal die Bandhas und die Ujjay Atmung. Darüber hinaus machten wir eine Runde Kapalabhathi sowie eine Achtsamkeitsmeditation mit dem Mantra So Ham – Ich bin. Während der Meditation bereiteten schon die Mitarbeiter das zweite Boot für die Yoga Session am Morgen vor. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Da wir zwei Boote haben, können sich die Yogis beliebig auf beide Boote für die Yoga Stunde aufteilen. Auf einem Boot gab es sehr viel Sonne und auf dem anderen durch den Sonnenschutz viel Schatten. So konnten die einen Teilnehmer viel Sonne tanken und sich mit viel positiver Sonnenenergie aufladen. Die anderen denen vielleicht beim Yoga die Sonne zu stark war, konnten sich im Schatten mehr entspannen. Meine Pflicht als Yoga Kapitän war es von Boot zu Boot wie ein Pirat Boot Hopping zu betreiben ;-). Da die Boote immer aneinander gekettet waren, war es für mich kein Problem von Boot zu Boot zu gehen und es machte sogar sehr viel Spass. Die Stunde am Morgen war heute wieder etwas sanfter, aber wie immer mit möglichen Steigerungen für die Fortgeschrittene. Ich habe für die Teilnehmer den Sonnengruß mit den Surya Mantras kombiniert. Danach  habe ich eine runde Stunde aufgebaut mit vielen Asanas und die passenden Gegen Asanas. Nach dem Yoga wurde wie immer unser riesiger Tisch für das Frühstück eingedeckt. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Nach dem Frühstück haben die Teilnehmer alle gefaulenzt. Musik gehört und sich gesonnt. Ich habe an meinem Blog geschrieben, viele Fotos gemacht und kleine Videos auf dem Weg nach unserem nächsten Halt „Kas“ aufgenommen. Wir haben gemeinsam diskutiert was wir heute unternehmen könnten. Einige sind mit dem Kayak gefahren oder geschnorchelt. Anscheinend reichte der Fisch an Bord völlig aus, denn keiner von uns hat bisher geangelt :-)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Von den vielen Aktivitäten hungrig, freuten sich alle auf das Mittagessen. Heute gab es Hähnchen, eine sehr geschmackvolle Joghurt Suppe und viel leckeres Gemüse, gefüllte Paprika! Das gefüllte Paprika hatte es wirklich in sich. Ich habe sonst nur als Kind von meiner Oma so gute gefüllte Paprika bekommen. Am Esstisch wurde viel geredet und diskutiert. Ich hatte die Möglichkeit mit vielen meiner Teilnehmer nette Gespräche über Yoga und andere Themen zu führen.  Im Anschluss sind wir nach dem Mittagessen direkt weiter bis nach Kas gefahren. Wir ankerten in eine Bucht und wurden alle mit dem kleineren Boot nach Kas gebracht. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Alle haben dort eine sehr schöne Zeit verbracht. Wir haben viel eingekauft und uns amüsiert. Insgesamt habe ich viele schöne Bilder gemacht. In Kas war zu dieser Jahreszeit sehr viel los. Gerade fand ein Volksfest statt. Wir haben eine Grabstätte aus dem 4 Jahrhundert vor Christus besucht. Dort habe ich sehr viele Bilder gemacht. 5 Teilnehmer wollten gerne länger in Kas bleiben. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Das war kein Problem &#8211; wir haben mit dem Captain vereinbart, dass er diese Teilnehmer später am Abend abgeholt. Alle anderen sind wieder zurück zu unserem Hauptboot gekommen um in die Yogastunde am Abend teilzunehmen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Wieder auf unseren Boot angekommen, habe ich eine Dynamische Yogastunde vorbereitet die es in sich hatte. Es war eine typische Yoga Stunde wie ich es auch privat in meinen Kursen in Frankfurt gebe. Echtes Dynamic Energy Flow Yoga von Laurenzio. Hier kamen alle die mitgemacht haben auf ihre Kosten und als Bonus hat die Maria, die Stunde auch für euch in Deutschland auf Video aufgenommen. Ihr werdet in kürze die Möglichkeit haben sie online zu sehen unter: <a href="http://www.laurenzio.de/">http://www.laurenzio.de/</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Nun kam wie immer unser Abendessen. Nach der Yogastunde konnten sich die meisten nochmal frisch machen und umziehen. Inzwischen kamen auch unsere verschollenen Teilnehmer aus Kas zurück. So konnten wir alle gemeinsam mit dem Abendessen beginnen. Es gab mal wieder Fisch und diesmal ganz anders, eine super leckere und gut gegrillte Forelle! Dazu Reis, Gemüse, viel Salat und wie immer genug zu trinken für jeden Geschmack. Für die Vegetarier und Allergiker wurde wie immer gesorgt. Am liebsten hat es mir hier der Pfirsisch Saft angetan den ich eigentlich jetzt schon fast zu jeder Mahlzeit trinke. Er hatte 50% Fruchtgehalt und schmeckte sagenhaft. Als Desert kam jetzt aber die Krönung. Es wurde warmer frisch gemachter Schoko Pudding, wie ihn die eigene Mutter nicht besser hätte machen können, serviert. Prädikat: Es machte süchtig. Nach 2 grossen Bechern konnte ich leider nicht mehr essen, sodass ich mich dem türkischen Tee zufrieden geben musste. Die anderen Teilnehmer tranken zum Teil Mocca sowie normalen Kaffee oder manche auch ein paar der kostenpflichtigen alkoholischen Getränke. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Nach netten Gesprächen im Mondlicht waren alle bereit auf Yoga Nidra 3. Es kam wieder wie jedes Yoga Nidra bis jetzt, sehr gut an. Natürlich ließ das Yoga Nidra viel Freiraum für interessante Gespräche und Fragen danach, die ich alle noch vor meinem Schlaf beantwortet habe. Eine Teilnehmerin hatte schon seit Tagen Schmerzen in der Hüfte und bekam auf ihr Wunsch Reiki von mir. Es schien ihr gut zu tun, sodass ich danach wirklich bereit zum Schlafen war. Und es ging mal wieder ein schöner Tag auf unser YogaCruise zu Ende. Ich wünsche euch allen eine gute Nacht und hoffe wir sehen uns wieder morgen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse –  Zweiter Tag</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 17:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweiter Tag der YogaCruise.de: Aufgestanden 6.10. &#8211; 7.00 &#8211; Meditation am Morgen, ich erklärte die vollständige Yoga Atmung und die Bandhas als Vorbereitung für die Woche. Anschließend meditierten wir mit Hilfe verschiedener Drishtis Konzentrationspunkte und der Beobachtung der Geräusche um uns herum. Es wurden auch passenden Mantras gespielt. Die Asana Praxis begannen wir klassisch mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Zweiter Tag der YogaCruise.de:</strong></p>
<p>Aufgestanden 6.10. &#8211; 7.00 &#8211; Meditation am Morgen, ich erklärte die vollständige Yoga Atmung und die Bandhas als Vorbereitung für die Woche. Anschließend meditierten wir mit Hilfe verschiedener Drishtis Konzentrationspunkte und der Beobachtung der Geräusche um uns herum. Es wurden auch passenden Mantras gespielt. Die Asana Praxis begannen wir klassisch mit dem 3 x Om. Wir machten einige Asanas wo der Schwerpunkt auf die Stützung und Stärkung der Rückenmuskulatur war. Wir haben natürlich gemeinsam eine runde Stunde gemacht wo alle Haltungen von eine Gegenhaltung gefolgt war. Anders wie am Abend zuvor wurde noch kein Sonnengruss praktiziert so dass auch unsere puren Anfänger gut einsteigen konnten.</p>
<p>Yoga Stunde auf dem Deck. Reichhaltiges Frühstück mit türkischen Spezialitäten wie schwarzen und grünen Oliven, reichlich Brot, Butter, verschiedenen Marmeladen die selbstgemacht und sehr lecker waren. Türkische Wurst, Zwei Käsesorten und Schafskäse für die Teilnehmer mit Lactose Intoleranz. Als Highlight empfand ich natürlich den türkischen Wabenhonig, ein wahrer Genuss. Natürlich auch genügend Wasser, Tee und Kaffee für die Kaffeetrinker und verschiedene Säfte. Nach dem Frühstück starteten wir unsere Weiterfahrt nach Kekova zu der versunkenen Stadt. Wir cruisten durch das weiter Meer hinaus vorbei an der berühmten Burg „Semina Casttle“. Hier machten wir einen kurzen Halt bevor wir weiter zogen. Der Kapitän fuhr extra langsam damit wir alle Erinnerungsfotos machen konnten. Wir fuhren dann weiter bis wir in eine schöne Bucht umgeben von Ruinen anhielten. Beide Boote die zu YogaCruise.de gehörten wurden angedockt. Wir haben jetzt alle die Möglichkeit genutzt uns zu sonnen, zu schwimmen oder einfach nur das traumhafte Wetter zu genießen. Die meisten Teilnehmer testeten zum ersten mal das Wasser. Manche nutzten die Kayaks die das Boot dabei hatte für eine kurze Fahrt. Die anderen nutzten die Zeit für schöne Gespräche über Yoga oder nicht yogische Themen. Es war alles friedlich und relaxed ohne irgend einen Leistungsdruck. Ich habe die Zeit genutzt um meinen ersten Bericht in mein Yoga Blog zu schreiben, leider ohne Internet. sodass ich es erst später ins Netz stellen kann.</p>
<p>Dann kam unser Mittagessen, das aus leckeren Bohnen, Reis, Blumenkohl und reichlich Salat bestand.</p>
<p>Später nahmen wir unsere Yoga Reise auf dem Meer in Angriff und segelten diesmal endlich ohne Motor zu der nächsten schönen Bucht. Es war mal schön für alle Teilnehmer zu sehen, wie es ist auch nur zu segeln. Wir kamen nun in der zweiten Bucht die wir auch für die nächsten Yoga Sessions und die Übernachtung nutzen wollten, an. Hier hörten wir gemeinsam Musik, es wurde weiterhin fleißig geschwommen, gesonnt, gefaulenzt oder geschnorchelt. Das Boot hat außerdem eine sehr gute Angelausrüstung, die aber bis jetzt von niemanden richtig genutzt wurde. Vielleicht angelt der eine oder andere für uns in den nächsten Tagen das Mittagessen :-). Alle Mitarbeiter auf beiden Schiffen sind durchweg sehr freundlich und hilfsbereit. Der Kapitän und sein junges türkisches Seemänner Team steht jedem zur Hilfe bereit und bringt uns jederzeit auf Wunsch Getränke, Tee und Kaffee.</p>
<p>Nachdem wir zu der nächsten schönen Bucht gefahren wurden, gab es Tea Time auf türkisch. Diesmal bekamen wir auch türkischen Mocca, der uns allen sehr gut schmeckte. Zum Glück gibt es ihn jederzeit auf Anfrage :-). Beim türkischen Mocca hatten wir alle genügend Zeit, den Ablauf der nächsten Tagen zu planen.</p>
<p>Am Abend machten wir dann endlich Yoga. Wir starteten im Sitzen. Es wurden nochmals allle Bandhas geübt und meine Teilnehmer lernten den Klang der Ujjay Atmung kennen. Getragen von der Ujjai Atmung, wärmten wir uns mit einer Variation des Sonnengruss auf, zuerst A, gefolgt von Surya Namaskara B. Die Stunde am heutigen Abend wurde etwas dynamischer und die Teilnehmer hatten die Möglichkeit viele neue Asanas kennenzulernen, die alle in Fluss mit der Atmung verbunden wurden. So kamen auch die Teilnehmer auf ihre Kosten die normalerweise mehr dynamischere Yogastile praktizieren. Alle genossen noch die letzten Sonnenstrahlen beim Yoga und begrüßten die untergehende Sonne. Ich wurde vor allem von meinen neuen Teilnehmern zum positiven überrascht, die trotz des dynamischen Yoga Kurses sehr gut mit kamen. Ein Mann der vorher noch nie Yoga gemacht hat, schaffte mit meiner Hilfe aus eigener Kraft sogar den Kopfstand wobei Yoga auf dem Boot für einen Anfänger nicht gerade am einfachsten ist. Jeder kam so an seine Grenzen ohne sich zu überfordern und alle waren nach der Stunde glücklich und zufrieden. Bis zum Abendessen kühlten sich manche nach der Yogastunde im Meer. Was für eine Wohltat nach den anstrengenden Asanas vom Boot aus ins Meer zu springen :-)</p>
<p>Beim Abendessen heute wurde, was sonst, gegrillt. Diesmal kein Fisch aber dafür Hähnchen. Es gab als Beilage zwei verschiedene Salate, ein sehr leckerer und ungewöhnlicher Aufstrich mit Karotte und Knoblauch und Reis und Brot wie immer ;-). Getränke sind wie immer alle kostenlos, nur alkoholische Getränke die eigentlich von den Yogis gemieden werden sollten, waren kostenpflichtig  :-)</p>
<p>Nach dem Abendessen gab es für meine Teilnehmer zum ersten mal Yoga Nidra – der Yogi Schlaf. Wir machten Yoga Nidra 2 wie von Swami Sathyananda Saraswati gelehrt. Alle Teilnehmer mit einer Decke gut eingedeckt auf dem Deck des zweiten Boots, bereit für Yoga Nidra. Ich habe noch zusätzlich eine Kerze angezündet und authentische Räucherstäbchen für die passende Atmosphäre. Es war für fast alle Teilnehmer die erste Erfahrung mit Yoga Nidra.</p>
<p>Nach dem Yoganidra gab es noch genug Zeit die schönen Erlebnissen aus Yoga Nidra zu verarbeiten und darüber zu diskutieren. Wie beendeten den wunderschönen Tag mit dem 3 Mal Om chanten. Es war ein langer Tag, sodass sich die meisten teilnehmenden Yogis entspannt und glücklich auf den Nidra, den normalen Schlaf vorbereiteten ;-). Ich bin sehr froh mit den Teilnehmern  hier zu sein und freue mich auf die kommenden Tage und die neuen Erfahrungen.</p>
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		<title>Yoga Cruise Erlebnisse &#8211; Erster Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 16:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga Blog]]></category>
		<category><![CDATA[yoga cruise erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Yoga Cruise – Unsere Erlebnisse &#8211; Erster Tag der Yoga Cruise: Wir sind angekommen, im wunderschönen Finike. Geflogen sind wir mit einer, mir bis dahin unbekannten Fluglinie XL. Der Flug dauerte 4 Stunden und war ganz bequem. Am Flughafen wurden wir schon mit einem „YogaCruise.de“ Schild erwartet. Nachdem wir versammelt waren, wurden wir von unserem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><span style="font-size: medium;"><strong>Yoga Cruise – Unsere Erlebnisse &#8211; </strong></span><span style="font-size: medium;"><strong>Erster Tag der Yoga Cruise:</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wir sind angekommen, im wunderschönen Finike. Geflogen sind wir mit einer, mir bis dahin unbekannten Fluglinie XL. Der Flug dauerte 4 Stunden und war ganz bequem. Am Flughafen wurden wir schon mit einem „YogaCruise.de“ Schild erwartet. Nachdem wir versammelt waren, wurden wir von unserem freundlichen Bussfahrer herzlich in Empfang genommen. Mit dem Bus fuhren wir durch die Stadt um zwei Teilnehmerinnen abzuholen, die schon am Vortag angekommen waren. Gemeinsam ging es dann weiter zum Hafen von Finike. Unterwegs machten wir eine kleine Pause in einem türkischen Restaurant wo wir mit authentischen leckeren Speisen empfangen wurden. Das einheimische Essen war sehr schmackhaft und preisgünstig zugleich. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">In Finike angekommen, wurden wir sofort auf deutsch von unserem Reiseleiter Semih begrüßt. Er brachte uns zu den Booten. Vor uns stand auf einmal ein prachtvolles Boot, dass ihr auch auf den zahlreichen Bildern erkennen könnt. Wir alle bekamen nun unsere Kabinen. Einige Teilnehmer, die Einzelkabinen gebucht hatten, wurden auf das kleinere Boot einquartiert. Die Doppelkabinen für Paare und Freunde waren auf dem großen Boot. Die Kabinen sind wunderschön mit jeweils einem Bad und genug Licht. Nachdem jeder sein Platz gefunden hat, fuhren wir schon los auf das Meer. Es war ein traumhaftes Gefühl die Meeresbrise zu spüren und im Einklang mit der Natur zu sein. Beide Boote fuhren nah bei einander in die Weite. Während der Fahrt wurde Kaffee und Tee sowie Kekse serviert. Wir lernten uns alle kennen und bereiteten uns auf die Yoga Stunde am Abend vor. Als wir am späten Nachmittag in die erste Bucht anhielten, machten wir vor dem Abendessen unsere erste Yogastunde. Das war auch eine Yogastunde zum kennenlernen und es machten noch nicht alle Teilnehmer mit. Die meisten waren noch müde vom Flug und von dem wenigen Schlaf eine Nacht zuvor. Die Yogastunde bot mir eine gute Möglichkeit die Yoga Kenntnisse der neuen Teilnehmer die ich noch nicht kannte, zu überprüfen. Während der Yogastunde verteilte sich ein wundervoller Geruch vom frisch gegrilltem Fisch in die Luft. Als ich kurz zum Bug unseren Boots hinsah nahm ich wahr, wie unser Kapitän sowie seine 3 Mann Besatzung fleißig am Grillen waren ;-). Es waren saftige Doraden wie es sich später beim Abendessen herausstellte.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Zum Abendessen, das wir alle gemeinsam auf dem großen Schiff  zu uns nehmen durften, bekamen wir alle frisch gegrillte Dorade mit viel Salat, Nudeln sowie einheimisches Gemüse. Zum Trinken gab es alles was das Herz begehrte. Bis auf die alkoholischen Getränke war alles inklusive. Für die Vegetarier und Allergiker wurde natürlich gesorgt. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Nach dem Essen gab es frischen Kaffee und türkischen Tee. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Am Ende gab es noch einen italienischen Grappa als Mitbringsel von unserem italienischen Arzt. Das haben wir alle dankend gerne angenommen, ;-). Es entstand eine nette Gesprächsrunde die viele bis spät in die Nacht fortgesetzten. Nach und nach gingen wir alle schlafen und freuten uns auf den kommenden Morgen und das Yoga. Bis jetzt gibt es keine Anzeichen einer Seekrankheit. Reisetabletten gibt es hier trotzdem zu genüge. :-) </span></p>
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		<title>YogaCruise.de</title>
		<link>http://www.yogacruise.de/yogacruise-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 01:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurenzio Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga News]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Einzigartiges Yoga Erlebnis auf einer Traumhaften Yacht durch das Mittelmeer! Namaste liebe Yoga Freunde! Endlich ist es so weit! Nach zwei erfolgreichen Retreats auf Mallorca, will ich es diesmal etwas anders machen und lade Dich zu einer traumhaften und einzigartigen Reise an der türkischen Riviera, im Süden der Türkei, ein! Lasse den Alltag hinter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Ein Einzigartiges Yoga Erlebnis auf einer Traumhaften Yacht durch das Mittelmeer!</strong><br />
Namaste liebe Yoga Freunde!<br />
Endlich ist es so weit! Nach zwei erfolgreichen Retreats auf Mallorca, will ich es diesmal etwas anders machen und lade Dich zu einer traumhaften und einzigartigen Reise an der türkischen Riviera, im Süden der Türkei, ein! Lasse den Alltag hinter Dir und segele mit mir mit! Yogacruise Ahoi!<br />
Auf unserer Tour segeln wir von Antalya/Kemer bis nach Kas. Geniesse diese einzigartige Yoga-Urlaubswoche auf dem Meer und erhole dich von dem ganzen Stress am Land! Auf dem Sonnendeck wird nicht nur Yoga praktiziert sondern, du kannst auch umgeben von herrlichen Buchten und kristallklarem Wasser, nach Lust und Laune die Sonne geniessen und deine Seele baumeln lassen. Auf unserer Reise schauen wir uns traditionelle Fischerdörfer, antike Städte und sonst noch alles was sich zu sehen lohnt, an! Ein professioneller Koch wird mit frischen, leckeren mediterranen Gerichten für das Leibeswohl sorgen. Für alles ist gesorgt. Du kannst dich einfach nur entspannen und die wunderschöne Natur bei sommerlichen Temperaturen genießen. Komm mit und lass uns gemeinsam mit den Wellen voranschreiten&#8230;<br />
Am Samstag, den 14.05.2011, starten wir zu einer ganz besonderen Yoga-Reise. Unsere Reise nimmt ihren Anfang mit einem Flug nach Antalya. Von dort aus fahren wir zum Hafen nach Kemer und erreichen dann schließlich unsere traumhafte Yacht „Kartal 10“. Der erfahrene, routinierte und ganz wichtig!!! deutschsprachige Kapitän unseres Motorseglers Ismail und seine Crew: ein Super Koch, ein netter Skipper und natürlich nicht zu vergessen, ich Dein Yogalehrer: Laurenzio ;-) werden Dich empfangen, um dann einzuschiffen. Ismail ist der beste Seemann, den man sich vorstellen kann. Sicherheit, Sauberkeit, Ordnung und Gemütlichkeit sind ihm am Wichtigsten. Während ich mit Dir Yoga mache und Dich durch die anschließenden Fantasiereisen begleite, wird unser Seemann mit uns der wunderbaren Küste mit Inseln und fantastischen Buchten entlangfahren. Unsere Reise führt uns nach Kas und dann wieder zurück nach Kemer. Zwei unterschiedliche Routen bei der Hin- und Rückfahrt sorgen für Abwechslung. Geschlafen wird auf der Yacht in einer Doppelkabine mit eigenem Bad. Wer es gerne möchte, kann auch auf dem Deck, im Mondschein unterm Sternenhimmel übernachten. Die Tagesplanung können wir immer gemeinsam mit dem Kapitän besprechen und entscheiden wo wir wann und für wie lange anhalten.<br />
Es gibt köstliche Mahlzeiten allerart, für Vegetarier, Allergiker und Veganer wird also selbstverständlich gesorgt! Unsere Yogastunden, geleitet von mir persönlich, beinhalten meinen ganz persönlichen Yoga Stil, abgeleitet aus diversen Yoga Traditionen: Hatha Yoga, Kundalini Yoga, Iyengar Yoga, Vinyasa Flow, Ashtanga Yoga und Power Vinyasa Yoga. Wir werden auch verschiedene Meditationen, Energieübungen, Atemübungen (Pranayama) und Mantras singen. Es werden Tiefenentspannungstechniken praktiziert wie: Yoga Nidra, Autogenes Training, Traumreisen, Progressive Muskelreflexion usw&#8230; Als Specials werden wir auch in kleinen Workshops: Partneryoga, Thai Yoga Massage und Yoga verbunden mit Reiki praktizieren. Mal genießen wir die Yogastunden auf dem Schiff, mal an einem schönen Sandstrand. Je nach Situation 2 Yoga Einheiten pro Tag! Für Jeden von euch, der die Möglichkeit sucht, Urlaub, Entspannung, Yoga und Meditation zu einem Ganzen verschmelzen zu lassen, ist dies das Richtige. Also zögert nicht lange und lasst uns gemeinsam eine unvergessliche Woche mit viel Yoga, Spass und Entspannung unter der südlichen Sonne auf dem Wasser starten.</p>
<p><strong>Unser Angebote:</strong></p>
<ul>
<li>Aufenthalt auf eine hochseetaugliche Yacht</li>
<li>Vollpension mit individueller Küche</li>
<li>maximal 16 Personen pro Yacht</li>
<li>Belegung in Doppelkabinen mit Bad</li>
<li>Reiseroute nach Wunsch frei zusammenstellbar</li>
<li>Transfer ab Flughafen Antalya</li>
<li>Kontakt für günstige Flüge können vermittelt werden</li>
</ul>
<p><strong>Zusatzangebote:</strong></p>
<ul>
<li>1 x Wasserski inklusive</li>
<li>eine Windsurfausrüstung an Bord (kostenlos)</li>
<li>Flossen und Taucherbrillen vorhanden (kostenlos)</li>
<li>Mountainbiketouren (10,- € je Bike und Tag)</li>
<li>Wanderungen auf Wunsch</li>
<li>einige Anglerausrüstungen an Bord (kostenlos)</li>
<li>die Küche geht auf deine speziellen Wünschen ein.</li>
</ul>
<p><strong>Teilnehmeranzahl:</strong> 14 Personen (durch Einzelbelegung evtl. auch weniger)<br />
<strong>Reisezeitraum:</strong> Samstag 14.05.2011 bis Samstag 21.05.2011<br />
<strong>Preis pro Person in Doppelkabine:</strong> 890,00 Euro inklusive 7 Übernachtungen und Transfer vom Flughafen. –  ohne Flug.<br />
<strong>Preis pro Person in Einzelkabine:</strong> auf Anfrage!</p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong><br />
<strong>JETZT ANMELDEFORMULAR ANFORDERN: <a href="mailto:info@yogacruise.de">info@yogacruise.de</a> oder per Telefon unter: 0178 / 7103097</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>UNVERBINDLICHER ZUSÄTZLICHER TERMIN FÜR FAMILIEN IN DEN FERIEN:</strong> <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Samstag: 25.06.2011 – Samstag: 02.07.2011 </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Besonderheit:</strong> bei Belegung einer Doppelkabine kann ein Kind egal welchen Alters kostenlos mitgenommen werden.</p>
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